Autor: thomas – als admin

  • Diskussion über Dürre – Zu viel Sonne, zu wenig Regen — wdr5 – ‘Polit WG’

    Dürre!

    Zu viel Sonne, zu wenig Regen. Wälder brennen, die Böden sind ausgetrocknet. Schon das dritte Jahr in Folge ächzt der Wald unter lang anhaltenden Dürre-Perioden. Ist das auch eine Art “neue Normalität”, mit der wir uns abfinden müssen?

    Der Klimawandel ist kein Schicksal, sondern von Menschen gemacht und obwohl die Politik die Warnungen der Wissenschaftler seit Langem kennt, hat sie nicht oder zu langsam reagiert. Dabei liegt unsere “grüne Lunge” in manchen Regionen des Landes längst auf der Intensivstation. Anders als bei COVID 19 hat sich eine radikale Veränderung unseres Wirtschaftens und Konsumverhaltens aber nie durchgesetzt. Was sollten wir jetzt tun, um dem Wald wieder auf die Beine zu helfen? Und bedeutet die Corona-Krise Schutz oder Bedrohung für das Klima?   Audio starten, abbrechen mit Escape

    Dürre!

    WDR 5 Polit-WG. 25.04.2020. 33:03 Min.. Verfügbar bis 24.04.2021. WDR 5.

    Audio Download . Download mit LINUX: Rechte Maustaste und “Ziel speichern unter” oder “Link speichern unter”.

    Wir reden drüber, in der Polit-WG auf WDR5 mit Rebecca Link, Detlef Reepen und Julia Borutta

    zum Artikel und Podcast bei wdr5 hier

  • Fridays for Future: Netzstreik und Kunstaktion für den Klimaschutz

    hier das gesamte Video der zentralen Aktion (via youtube.com)


    Bochum for Future Film via bo-alternativ.de


    Die Proteste von Fridays for Future in Berlin und Brandenburg sollen auch in Corona-Zeiten sichtbar sein – mit wenigen Teilnehmern vor dem Bundestag. In Pocket speichern vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 156 Beiträge

    vollständig bei heise.de (24.04.2020 09:02 Uhr )

    An den weltweiten Klimaprotesten der Fridays-for-Future-Bewegung (FFF) wollen an diesem Freitag auch zahlreiche Berliner teilnehmen. In Berlin ist eine große Kunstaktion geplant. So wolle man der Klimakrise trotz der Corona-Pandemie eine Plattform geben, sagte der Berliner FFF-Sprecher Quang Paasch.

    Seit Anfang März organisiert FFF laut eigenen Angaben in Deutschland zwar keine Streiks mehr, setzt dafür aber verstärkt auf Online-Inhalte, um auf die Umweltprobleme aufmerksam zu machen. In Berlin soll anlässlich des fünften globalen Klimastreiks am Freitag (ab 10.30 Uhr) nun auch außerhalb des Internets eine Protestaktion stattfinden – auf der Wiese vor dem Bundestag.

    “Rund 70 Ortsgruppen aus ganz Deutschland haben ihre gesammelten Plakate und Schilder nach Berlin geschickt, die an diesem symbolträchtigen Ort zusammengestellt werden”, sagte Paasch. Damit dieser Protest stattfinden könne, müssten alle Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden. Vor Ort dürften daher nur 20 Menschen die Versammlung aktiv begleiten, hieß es.

    Auch der Brandenburger Zweig will seinen Protest sichtbar machen. Unter anderem sei eine Aktion in Neuruppin geplant, bei der Banner aus Fenstern in der ganzen Stadt gehängt werden. Bereits am Donnerstagabend sollte in Potsdam eine Aktion der Aktivisten von Fridays for Future Potsdam und Extinction Rebellion stattfinden. Dazu sollten Statuen als Demonstrationsteilnehmer mit Plakaten geschmückt werden, erklärte Potsdams FFF-Sprecher Jaro Abraha

    … mehr bei heise.de

  • Test-Beitrag der / für AG-Klimanotstand

    hallo dies ist die AG KlimaNOTstand 🙂

  • Betriebskonzept für die Markthalle im “Haus des Wissens” in Zeiten des Klimawandels (3.KNB)

    3. KBN – (22.04.20) Betriebskonzept für die Markthalle im “Haus des Wissens” in Zeiten des Klimawandels

    Klimanotstandsbrief Ein offener Brief des Bochumer Klimaschutzbündnisses
    an den Oberbürgermeister der Stadt Bochum sowie die im Rat vertretenen Parteien zum
    Betriebskonzept für die Markthalle im “Haus des Wissens” in Zeiten des Klimawandels

    Sehr geehrter Herr Eiskirch,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    aus aktuellem Anlass möchten wir uns in Ergänzung unseres Klimanotstandsbriecs vom 16.2.2020 nochmals zu Wort melden.
    Die Beschlussvorlage Nr. 20200932 sowie die zugehörige Präsentation haben wir uns vor dem Hintergrund des mit Ratsbeschluss vom 6.6.2019 ausgerucenen Klimanotstands und der daraus resultierenden Vorgaben für die Verwaltungsarbeit durchgesehen und geben dazu
    folgendes zu Bedenken:

    Wäre für die Markthalle nicht eine klare und zukunftsgerichtete Aufgabenstel-
    lung von Nöten?
    Anders als nach der Überschrict „Decinition der Arbeitsaucgabe I und II“ zu erwarten, cindet
    sich dort leider keine Aucgabenbeschreibung oder Decinition. Es werden lediglich
    unsystematisch ein paar Merkmale genannt, die nicht neu sind.
    Hätte man hier nicht zuerst eine zeitgemäße, das heißt zukunctscähige Aucgabenstellung
    erwarten dürcen, die auch auc einer Analyse der komplexen Ancorderungen, wie sie sich aus
    dem Klimanotstandsbeschluss ergeben, cußt?
    Könnte die Markthalle nicht weit mehr als nur eine „Doppelfunktion“ wahrneh-
    men?
    Soweit eine Doppelcunktion der Markthalle als „Erlebniseinkaucsort“ und als
    „gesellschactlicher Begegnungsort“ aucgerucen wird bedauern wir, dass das Konzept hier
    nicht viel mehr in die Tiece und Breite geht: denn neben den Funktionen ERLEBEN,
    EINKAUFEN und BEGEGNUNG drängen sich doch die Funktionen des ERFAHRENS und
    daraus resultierenden LERNENS geradezu auc. Wo sonst, als in einer Markthalle eines
    „Hauses des Wissens“ sollte eine solche breite Aucstellung zum Konzept werden?

    Bochumer Klimaschutzbündnis – Offener Brief zum HdW – N01 2020
    2020-04-22
    Landwirtschaft,
    dwirtschaft, biologische Landwirtschaft und Tierhaltung, Fairer Handel (fair trade) oder
    Müllvermeidung sucht man in diesem Betriebskonzept vergebens.
    Der gesamte Text ist zudem, bis auc vereinzelte Ausnahmen, im generischen Maskulin cormu-
    corm
    liert. Internationale
    ionale Studien verweisen aber auc einen engen Zusammenhang zwischen einer
    gendergerechten Sprache und Ercolgen in der Erreichung von Klimazielen (UBA Texte
    23/2018). Das bedeutet, , auch Gendergerechtigkeit würde uns in der Klimakrise weiterhelcen!
    weiterhelcen
    Mit anderen Worten: Politik und Öccentlichkeit wurde hier ein Konzept von vorgestern
    vorgelegt, das weder die hochgesteckten Erwartungen,
    Erwartungen die an dieses Strategie-2030-Projekt
    Strategie
    zu
    stellen sind, ercüllt, , noch wurde hier in irgendeiner Weise
    eise der Ratsbeschluss zum
    Klimanotstand
    otstand umgesetzt, in dem es bekanntlich heißt:
    „Die Kommune wird die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische,
    gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen
    Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär
    behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.“
    Bochum, den 22. April 2020
    Gez.:
    Ihre Bürger*innen des Bochumer Klimaschutzbündnisses (www.BoKlima.de)
    c/o Dr. I. Franke (Sprecher von BoKlima)
    AkU e.V., Alsenstraße
    enstraße 27, 44789 Bochum
    Mailkontakt: boklima@boklima.de
    Homepage:
    www.BoKlima.de (im Aucbau)

  • Verweis auf : Die Klimashow die Mut macht!

    Diese Veranstaötung fand am 08.03.20 in der Linchtburg in Essen statt und wurde von ‘Parents for Future – Essen ‘ organisiert.

    vollehalle

  • Tipp ARD : “Kinder machen Druck: die Klimafrage”

    “Fridays for Future” ist innerhalb weniger Monate eine breite Bewegung geworden, die massive Zustimmung wie Ablehnung hervorruft. Wie verändert sie unser Land?

    Die Story im Ersten: Die Kinder machen Druck

    Kann die Klimafrage das Land spalten?
    Es ist das dominierende Thema im Land: Klimaschutz. Für die einen reichen die geplanten Klimagesetze der Regierung bei weitem nicht aus, für andere gehen die Maßnahmen schon entschieden zu weit und bedrohen ihre persönliche Freiheit. Es gibt erhitzte Diskussionen in Deutschland, die Linien verlaufen schlagzeilenkräftig zwischen “extinction rebellion” und “Fridays for Hubraum”. Aus dem anfangs belächelten Schulstreik “Fridays for Future” ist innerhalb weniger Monate eine breite Bewegung geworden. Eine Bewegung, die massive Zustimmung wie Ablehnung hervorruft. Wie verändert sie unser Land?

    Für “Die Story im Ersten” begeben sich die Autoren Laura Borchardt und Lucas Stratmann auf eine Reportagereise. Sie begleiten AktivistInnen über mehrere Monate und können so dokumentieren, wie sich einige radikalisieren, warum andere aufgeben oder am Schulstreik festhalten. Sie begleiten Diskussionen und Widerspruch im Alltag der Jugendlichen, mit Klassenkameraden, zeigen Konfrontationen mit extremen Gegnern und jenen aus der Mitte der Gesellschaft. Großdemonstrationen in Berlin, Straßensperren, Blockadeaktionen im Lausitzer Kohlerevier. Die Bilder gehen durch die Medien und setzen die Berliner Politik unter Druck. Die Autoren sprechen mit führenden Politikern und Politikerinnen wie Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), CDU-Politiker Phillip Amthor, FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg und dem AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland. Welchen Einfluss haben die Proteste auf ihre jeweiligen politischen Entscheidungen?
    ….
    von hier


    Kurz-Version (4min) :
    https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2xpdmUgbmFjaCBuZXVuLzRjYWIxNjAzLTNkYzAtNGIxNS05OGE3LWFkZmEzYjJhZWZmOQ

    Vollständiger Beitrag :
    https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuL2M3OTkwOWFiLTRlMjgtNGY0Zi1iZGQ0LTNjYzdiYTljZDY2Mw/die-story-im-ersten-kinder-machen-druck

    Besprechung in der ‘freienPresse’ :https://www.freiepresse.de/freizeit/tv/kinder-machen-druck-show75672275

  • Logo , nur mal so….

    Seite ist nur nach Anmeldung (als AK-Mitglied) einsehbar

  • Ökostrom aus Norwegen ???

    Arjuna Nebel vom Wuppertal Institut erläutert den Handel mit Herkunftsnachweisen von Ökostrom.
    Frank Thiel, Geschätsführer Stadtwerke Bochum, versucht im Interview die Herkunft des Ökostroms der Stadtwerke zu erklären und rechtfertigt die Bezeichnung Ökostrom für die Stadtwerke Bochum. Ein gescheiterer Erklärungsversuch meint das Bochumer Klimaschutzbündnis.
    Ausschnitt aus der WDR-SendungKönnes kämpft – Die Strompreislüge” vom 22.01.2020

    hier zum Ausschnitt des Beitrags

    Aber zu bedenken ist: Mit den Gewinnen der Stadtwerke wird das Defizit der Bogestra ausgeglichen. Umso wichtiger ist der Verkauf der Steag-Anteile (Strom aus Kohle) – die Bochumer Stadtwerke halten 18 % – sowie die Erzeugung von regenerativem Strom – noch besser der Bau von Stromspeichern – durch die Stadtwerke und dies möglichst kurzfristig.

  • Mehrere verschiedene Themes auf einer WordPress-Webseite nutzen

    https://www.innotag-internetagentur.de/mehrere-verschiedene-themes-auf-einer-wordpress-webseite/

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