{"id":6640,"date":"2020-10-18T23:18:47","date_gmt":"2020-10-18T21:18:47","guid":{"rendered":"https:\/\/boklima.de\/?p=6640"},"modified":"2020-10-19T00:51:24","modified_gmt":"2020-10-18T22:51:24","slug":"studie-wuppertal-institut-wie-deutschland-bis-2035-co2-neutral-werden-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640","title":{"rendered":"Studie &#8211; Wuppertal-Institut: Wie Deutschland bis 2035 CO2-neutral werden kann"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wuppertal_Institut_stellt_moegliche_Eckpunkte_fuer_15-Grad-Ziel_vor\"><\/span>Wuppertal Institut stellt m\u00f6gliche Eckpunkte f\u00fcr 1,5-Grad-Ziel vor<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>( Original-Artikel beim Wuppertal-Institut : <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/5169\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> )<br>( direkter Link zur Studie : <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wupperinst.org\/fa\/redaktion\/downloads\/projects\/CO2-neutral_2035.pdf\" target=\"_blank\">hier als pdf<\/a>  ) <\/p>\n\n\n\n<p>( Bericht von FFF  zur Studie bei Zeit.de : <a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/video\/2020-10\/6200216744001\/fridays-for-future-studie-zur-co2-neutralitaet-stellt-deutschlands-klimapolitik-infrage\" target=\"_blank\">hier <\/a> ; Studie zur CO2-Neutralit\u00e4t stellt Deutschlands Klimapolitik infrage . Durchgef\u00fchrt hat die Studie das Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt und Energie. Im Ergebnis zeige sich, dass die Klimapl\u00e4ne der Bundesregierung nicht ausreichend seien. ) <\/p>\n\n\n\n<p>Pressemitteilungen , 13.10.2020<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gletscher schmelzen, die Meeresspiegel steigen, Hitzewellen und Starkregen nehmen zu: Die Folgen des Klimawandels sind weltweit sicht- und sp\u00fcrbar und das Zeitfenster zum Handeln verkleinert sich. Um die weltweiten Auswirkungen des Klimawandels deutlich zu begrenzen, muss der Aussto\u00df von Treibhausgasen auf der Erde drastisch reduziert werden. Die von der internationalen Staatengemeinschaft im Jahr 2015 in Paris beschlossene Vereinbarung gibt das Ziel vor, die Erderw\u00e4rmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, m\u00f6glichst aber auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Nun legte das Wuppertal Institut eine Studie mit m\u00f6glichen Eckpunkten vor, die helfen k\u00f6nnen, das 1,5-Grad-Ziel bis 2035 zu erreichen. Die Studie zeigt, dass ein klimaneutrales Energiesystem bis 2035 zwar sehr ambitioniert, aber grunds\u00e4tzlich machbar ist \u2013\u00ad sofern alle aus heutiger Sicht m\u00f6glichen Strategien geb\u00fcndelt werden.Notwendig daf\u00fcr ist vor allem ein Vorziehen und Intensivieren von Ma\u00dfnahmen, die in vielen Studien als notwendig beschrieben werden, um Treibhausgasneutralit\u00e4t bis 2050 zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um einen angemessenen Beitrag f\u00fcr das Erreichen der 1,5-Grad-Grenze leisten zu k\u00f6nnen, wird Deutschland bis etwa 2035 auf ein klimaneutrales Energiesystem umstellen m\u00fcssen. Die Forschenden des Wuppertal Instituts haben in der Studie &#8220;CO2-neutral bis 2035: Eckpunkte eines deutschen Beitrags zur Einhaltung der 1,5-\u00b0C-Grenze&#8221;&nbsp;untersucht, welche Transformationsschritte und -geschwindigkeiten notwendig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Die Studie, die das Forscherteam mit finanzieller Unterst\u00fctzung der GLS Bank f\u00fcr Fridays for Future Deutschland erarbeitet hat, stellten sie heute in Berlin w\u00e4hrend einer Pressekonferenz vor. Ergebnis der Studie: Ein klimaneutrales Energiesystem bis 2035 ist zwar sehr ambitioniert, aber grunds\u00e4tzlich machbar, sofern alle aus heutiger Sicht m\u00f6glichen Strategien geb\u00fcndelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das im vergangenen Jahr beschlossene Klimaschutzgesetz der Bundesregierung sieht vor, dass Deutschland bis 2050 treibhausgasneutral wird. Dies ist allerdings nicht vereinbar mit einer Begrenzung der Erderw\u00e4rmung auf 1,5&nbsp;Grad Celsius. Der Sachverst\u00e4ndigenrat f\u00fcr Umweltfragen (SRU) geht davon aus, dass in Deutschland CO2-Neutralit\u00e4t schon bis etwa 2035 erreicht werden muss, wenn ein angemessener Beitrag zum globalen 1,5-Grad-Ziel geleistet werden soll. Die \u00fcber CO2&nbsp;hinausgehenden Treibhausgasemissionen m\u00fcssen danach ebenfalls sehr schnell sinken. Der SRU legt dabei zugrunde, dass die Pro-Kopf-Emissionen weltweit gleich verteilt werden und Deutschland keinen \u00fcberproportionalen Anteil beanspruchen darf. Doch wie l\u00e4sst sich dieses Ziel noch rechtzeitig erreichen? Hierzu versucht die Studie Diskussionsimpulse zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Um eine Chance zu haben, die Erderw\u00e4rmung auf 1,5 Grad Celsius zu beschr\u00e4nken, m\u00fcssten die deutschen Emissionen insbesondere in den kommenden f\u00fcnf Jahren \u2013 und damit vor allem in der n\u00e4chsten Legislaturperiode \u2013 dramatisch abnehmen&#8221;&nbsp;mahnt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wuppertal Instituts.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ein fairer Beitrag zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze kann nur noch geleistet werden, wenn die kommende Bundesregierung die Transformation des Energiesystems als Kernthema angeht und ihre Politik konsequent auf das Ziel eines klimaneutralen Energiesystems bis 2035 ausrichtet. Ohne schnelle CO2-Emissionseinsparungen und eine Priorisierung von Klimaschutz in allen Politikbereichen d\u00fcrfte das nicht zu schaffen sein&#8221;, betont Dr. Sascha Samadi, Mitautor der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Zuk\u00fcnftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das 1,5-Grad-Budget einzuhalten, sind unter der Voraussetzung weltweit gleicher Pro-Kopf-Emissionen CO2-Minderungen von mindestens minus 60&nbsp;Prozent bis 2025 und mindestens minus 85 Prozent bis 2030 (jeweils gegen\u00fcber 1990) erforderlich. Denn entscheidend daf\u00fcr, die Risiken und Auswirkungen des Klimawandels erheblich verringern zu k\u00f6nnen, sind die kumlierten Emissionen. Eine gleichm\u00e4\u00dfige, lineare Minderung bis 2035 ist daf\u00fcr allerdings nicht ausreichend (siehe Grafik).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr und Geb\u00e4ude im Fokus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer Studie untersuchten die Forschenden des Wuppertal Instituts auf der Basis bestehender Energieszenarien und weitergehender \u00dcberlegungen, wie sich CO2-Neutralit\u00e4t besonders in den Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr und Geb\u00e4ude bereits bis 2035 umsetzen lie\u00dfe. Daf\u00fcr sind aus ihrer Sicht unter anderem folgende Ma\u00dfnahmen erforderlich:<\/p>\n\n\n\n<p>In der <strong>Energiewirtschaft<\/strong> m\u00fcssten die Ausbauziele der Bundesregierung von Wind- und Solarenergie ingesamt mindestens 25 Gigawatt pro Jahr betragen \u2013 mehr als eine Verdopplung gegen\u00fcber den aktuellen Zielen der Regierung.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Insbesondere der Ausbau der Windenergie an Land (Onshore) m\u00fcsse in Schwung gebracht werden \u00ad\u2013 hier sind nach Ansicht der Forschenden mindestens 7 oder besser 10 Gigawatt pro Jahr erforderlich.<\/li><li>F\u00fcr ein CO2-neutrales Energiesystem ist Wasserstoff \u2013 unter anderem f\u00fcr die Stahlerzeugung \u2013 unerl\u00e4sslich. Bisher sieht die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung fr\u00fchestens 2035 eine Elektrolyse-Leistung von lediglich 10 Gigawatt vor. F\u00fcr ein klimaneutrales Energiesystem bis 2035 m\u00fcssten bis dahin allerdings voraussichtlich 70 bis 90 Gigawatt an installierter Kapazit\u00e4t erreicht werden, sofern nicht bereits 2035 klimaneutrale Energietr\u00e4ger in sehr gro\u00dfem Umfang importiert werden k\u00f6nnen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In einigen energieintensiven<strong> Industriebranchen<\/strong> erreicht rund die H\u00e4lfte der Industrieanlagen in den kommenden zehn Jahren das Ende ihrer vorgesehenen Lebensdauer.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Diese Anlagen m\u00fcssen durch klimavertr\u00e4gliche neue Prozesse ersetzt werden, zudem m\u00fcssen bestehende Anlagen bis 2035 auf nicht-fossile Technologien umgestellt werden, sofern sie weiter in Betrieb bleiben sollen.<\/li><li>Zus\u00e4tzlich muss ein Wasserstoff-Pipelinenetz innerhalb weniger Jahre errichtet werden, da Wasserstoff f\u00fcr viele Industriebereiche den zentralen Schl\u00fcssel f\u00fcr die Umstellung darstellt.<\/li><li>Damit die klimaneutralen Schl\u00fcsseltechnologien einen Preisvorteil gegen\u00fcber den konventionellen CO2-intensiven Technologien erreichen, muss der CO2-Preis schon kurzfristig deutlich ansteigen.<\/li><li>Zum Schutz gegen die Verlagerung von CO2-Emissionen und zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie ist ein effektiver\u201eCarbon-Leakage-Schutz\u201c notwendig, also Ma\u00dfnahmen, die vermeiden, dass CO2-intensive Produktionsverfahren in L\u00e4nder mit weniger strengen Klimaschutzvorgaben verlagert werden. Zentrale Elemente daf\u00fcr k\u00f6nnen Instrumente wie Carbon Contracts for Difference, die zielorientiert Preisdifferenzen \u00fcberwinden helfen, im Verbund mit oder Produkt- beziehungsweise Klimaabgaben sein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>&#8220;Auch, wenn m\u00f6glicherweise noch Unsicherheiten \u00fcber die langfristig beste L\u00f6sung bestehen, muss der Aufbau der Infrastruktur f\u00fcr eine klimaneutrale Industrie schon heute beginnen. Andernfalls reicht die Zeit f\u00fcr den Umbau gegebenenfalls nicht aus. Daher m\u00fcssen jetzt Entscheidungen getroffen werden und die Umsetzung sehr schnell beginnen&#8221;, betont Dr. Georg Kobiela, ebenfalls Mitautor der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Zuk\u00fcnftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Verkehr<\/strong> in Deutschland muss f\u00fcr die Zielerreichung CO2-Neutralit\u00e4t bis 2035 erheblich verringert werden. Verantwortlich f\u00fcr den hohen Energiebedarf ist ma\u00dfgeblich der Auto- und Lkw-Verkehr. Im Vergleich zur Bahn ben\u00f6tigt ein Auto mit Verbrennungsmotor das 4,8-fache an Energie pro Kilometer und Person, ein Lkw sogar das 5,6-fache pro Tonne und Kilometer gegen\u00fcber der G\u00fcterbahn. Den Verkehr betreffende Schritte sind insbesondere:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Konsequente Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Verkehrsvermeidung und -verlagerung<\/li><li>Beschleunigte Einf\u00fchrung alternativer Antriebe, vor allem Elektro-Pkw<\/li><li>Signifikant h\u00f6here CO2-Preise auf fossile Kraftstoffe als zentrales Anreizinstrument<\/li><li>Parallel dazu: Abschaffung klimasch\u00e4dlicher Subventionen wie Steuerbefreiung von Flugbenzin, Dieselprivileg, Dienstwagenprivileg, Subventionen f\u00fcr Regionalflugh\u00e4fen, bevorzugter Investitionen in Stra\u00dfenbau und stattdessen beschleunigter Ausbau von \u00f6ffentlichem Verkehr, Rad- und Fu\u00dfinfrastruktur.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im <strong>Geb\u00e4udebereich<\/strong> ist eine massive und nie dagewesene Steigerung der energetischen Sanierungsrate auf eine H\u00f6he von etwa 4&nbsp;Prozent pro Jahr notwendig \u00ad\u2013 aktuell liegt die Rate bei lediglich rund 1&nbsp;Prozent.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00fcr die Steigerung der energetischen Sanierungsrate ist ein umfassender Ma\u00dfnahmenmix notwendig, der etwa von einer verpflichtenden Sanierung beim Immobilienverkauf oder -erbe \u00fcber eine wirkungsvolle CO2-Bepreisung bis hin zu einer Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive im Handwerk und beschleunigter Einf\u00fchrung innovativer Verfahren wie industrieller Vorfertigung von Sanierungselementen reicht.<\/li><li>Heute liegt der Anteil an installierten fossilen Heizungen noch bei fast 80&nbsp;Prozent, mit der Zielsetzung CO2-Neutralit\u00e4t m\u00fcsste schon kurzfristig eine Trendumkehr erfolgen. Sp\u00e4testens in der n\u00e4chsten Legislaturperiode m\u00fcsste die Entscheidung getroffen werden, dass keine neuen fossile Heizungen mehr installiert werden d\u00fcrfen. Stattdessen sollte der Fokus bei neu eingebauten Heizungen zuk\u00fcnftig auf W\u00e4rmepumpen liegen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die skizzierten Szenarien zur Zielerreichung bis 2035 erfordern in allen Sektoren die parallele Umsetzung vielf\u00e4ltiger Ma\u00dfnahmen. Sie stellen jeweils f\u00fcr sich stehend schon gro\u00dfe Herausforderungen dar und erfordern beispiellose politische Anstrengungen. Auch Unternehmen m\u00fcssen bereit sein und die M\u00f6glichkeit haben, den Transformationsprozess mitzugestalten \u2013 ohne die globale Wettbewerbsf\u00e4higkeit einzub\u00fc\u00dfen. &#8220;Um die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten, ist vor allem aber die breite Zustimmung der Gesellschaft notwendig. Daf\u00fcr muss der Transformationpfad gerecht ausgestaltet und soziale Aspekte ber\u00fccksichtigt werden&#8221;, betont Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pressemitteilung : <\/strong><br><strong>Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie gGmbH<\/strong><br>VisdP: Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br>Kontakt: Christin Hasken, Leitung Kommunikation<br>Tel.: +49 202 2492-187<br>Fax: +49 202 2492-108<br>E-Mail: christin.hasken@wupperinst.org<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weitere_Informationen\"><\/span>Weitere Informationen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Links\"><\/span>Links<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/p\/wi\/p\/s\/pd\/924\/\">Zero2035 &#8211; CO2-neutral bis 2035: Eckpunkte eines deutschen Beitrags zur Einhaltung der 1,5-\u00b0C-Grenze<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/a\/wi\/a\/s\/ad\/4867\/\">Eine Einsch\u00e4tzung des Klimapakets durch das Wuppertal Institut<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Downloads\"><\/span>Downloads<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/fa\/redaktion\/downloads\/projects\/CO2-neutral_2035.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie: CO2-neutral bis 2035: Eckpunkte eines deutschen Beitrags zur Einhaltung der 1,5 \u00b0C Grenze &nbsp; (&nbsp;6,2&nbsp;MB&nbsp;)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/fa\/redaktion\/downloads\/projects\/CO2-neutral_2035_Factsheet.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Factsheet zur Studie &#8220;CO2-neutral bis 2035&#8221; &nbsp; (&nbsp;287&nbsp;KB&nbsp;)<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Kontakt\"><\/span>Kontakt<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/c\/wi\/c\/s\/cd\/934\/\">Dr. Georg Kobiela<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>( Hinweis von Ingo )<\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_71 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-transparent ez-toc-container-direction\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalte dieser Seite :<\/p>\n<label for=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69e0368fbf225\" class=\"ez-toc-cssicon-toggle-label\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/label><input type=\"checkbox\"  id=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69e0368fbf225\" checked aria-label=\"Toggle\" \/><nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640\/#Wuppertal_Institut_stellt_moegliche_Eckpunkte_fuer_15-Grad-Ziel_vor\" title=\"Wuppertal Institut stellt m\u00f6gliche Eckpunkte f\u00fcr 1,5-Grad-Ziel vor\">Wuppertal Institut stellt m\u00f6gliche Eckpunkte f\u00fcr 1,5-Grad-Ziel vor<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640\/#Weitere_Informationen\" title=\"Weitere Informationen\">Weitere Informationen<\/a><ul class='ez-toc-list-level-4' ><li class='ez-toc-heading-level-4'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640\/#Links\" title=\"Links\">Links<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-4'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640\/#Downloads\" title=\"Downloads\">Downloads<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-4'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=6640\/#Kontakt\" title=\"Kontakt\">Kontakt<\/a><\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertal Institut stellt m\u00f6gliche Eckpunkte f\u00fcr 1,5-Grad-Ziel vor ( Original-Artikel beim Wuppertal-Institut : hier )( direkter Link zur Studie : hier als pdf ) ( Bericht von FFF zur Studie bei Zeit.de : hier ; Studie zur CO2-Neutralit\u00e4t stellt Deutschlands Klimapolitik infrage . 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