{"id":10480,"date":"2021-11-23T10:50:39","date_gmt":"2021-11-23T09:50:39","guid":{"rendered":"https:\/\/boklima.de\/?p=10480"},"modified":"2021-11-26T05:01:28","modified_gmt":"2021-11-26T04:01:28","slug":"neue-computermodelle-pariser-klimaziel-scheint-nicht-mehr-erreichbar%e2%80%8b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/work.boklima.de\/?p=10480","title":{"rendered":"Neue Computermodelle: Pariser Klimaziel scheint nicht mehr erreichbar\u200b"},"content":{"rendered":"\n<p>(22.11.21, heise.de) , Original : <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Neue-Computermodelle-Pariser-Klimaziel-scheint-nicht-mehr-erreichbar-6274175.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> <br>(20.11.21, taz.de) , Original : <a href=\"https:\/\/taz.de\/Laender-Ranking-zur-Klimapolitik\/!5816543\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>  ; s. unten (L\u00e4nder-Ranking zur Klimapolitik, Im Klimaschutz-Index von Germanwatch landet D\u00e4nemark ganz oben. Keines der bewerteten L\u00e4nder ist auf dem 1,5-Grad-Pfad.)<br>(<strong>19.09.19<\/strong>, tagesspiegel. de ) , Original : <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/klimawandel-forschung-pariser-klimaziel-schon-jetzt-nicht-mehr-erreichbar\/25032182.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> , s. unten (Klimawandel Forschung: Pariser Klimaziel schon jetzt nicht mehr erreichbar?)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Selbst wenn alle L\u00e4nder ihre Klimaziele f\u00fcr 2030 erf\u00fcllen, d\u00fcrfte die durchschnittliche Erderw\u00e4rmung bis 2100 \u00fcber 2 Grad betragen.  Von Stefan Krempl<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Forschergruppe hat mit computergest\u00fctzten Bewertungsmodellen die Entwicklung der globalen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen im Energiebereich neu berechnet. Als Basis hat sie die kurzfristigen Eind\u00e4mmungsbem\u00fchungen herangezogen und zwei Annahmen dar\u00fcber, wie diese nach 2030 fortgesetzt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fffce6\">Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, <br><strong>dass weder das 1,5- noch das 2-Grad-Ziel des Pariser Abkommens erreichbar seien<\/strong>, <br>selbst wenn alle Staaten ihre Klimaziele in den n\u00e4chsten neun Jahren einhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der gro\u00dfen Bandbreite an Emissionen bis 2050 ergebe sich zwar f\u00fcr fast alle Szenarien zumindest <strong>keine mittlere Erw\u00e4rmung von \u00fcber 3 Grad im Jahr 2100<\/strong> gegen\u00fcber dem vorindustriellen Niveau, schreibt das Team in seiner am Montag im Fachjournal &#8220;Nature Climate Change&#8221; <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41558-021-01206-3\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlichten Studie<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings reiche auch die optimistischste Situationsbeschreibung nicht aus, um die globale Erw\u00e4rmung auf 2 Grad zu begrenzen. <\/strong>Wahrscheinlicher sei eine durchschnittliche Erderw\u00e4rmung von 2,2 bis 2,9 Grad bis dahin. Das genaue Resultat sei abh\u00e4ngig von den Annahmen, die in das Computermodell eingehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"nav__quot_integrated__0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"%E2%80%9CIntegrated_Assessment_Models%E2%80%9D\"><\/span>&#8220;Integrated Assessment Models&#8221;<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Gro\u00dfteil der bisherigen Literatur zu integrierten Bewertungsmodellen konzentriert sich auf kosteneffiziente Pfade, um bestimmte Temperaturziele zu erreichen. Bekannte Modellierungen gehen so meist von einem gesetzten Temperaturziel aus und bestimmten Emissionsverl\u00e4ufen, die damit kompatibel sind. Der Ansatz der Autoren der aktuellen Studie l\u00e4uft andersherum: Basierend auf heutiger Klimapolitik berechnen sie den wahrscheinlichsten Emissionsverlauf bis 2100. Dazu vergleichen sie sieben verschiedene &#8220;Integrated Assessment Models&#8221;. Diese simulieren, wie sich Energiewirtschaft und Gesellschaft in den n\u00e4chsten Jahrzehnten entwickeln werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes dieser Modelle arbeitet mit unterschiedlichen Annahmen. &#8230;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"nav_prognosen__1\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Prognosen_schwierig\"><\/span>Prognosen schwierig<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Laut der Untersuchung hat die Wahl des Modells gro\u00dfen Einfluss darauf, wie stark der jeweilige Temperaturanstieg ausf\u00e4llt. Ob L\u00e4nder ihre Klimaziele bis 2030 vollst\u00e4ndig erf\u00fcllen, spielt dagegen eine untergeordnete Rolle f\u00fcr die Vorhersage. &#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten, auf denen die Studie basiert, wurden im September 2021 ver\u00f6ffentlicht. Somit sind die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Das-ist-nur-der-Anfang-was-vom-Klimapakt-in-Glasgow-bleiben-wird-6266530.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beschl\u00fcsse und nachgesch\u00e4rften Klimaziele der UN-Klimakonferenz COP26<\/a> im November in Glasgow nicht ber\u00fccksichtigt. Parallel dazu <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Plan-B-wenn-das-Weltklimatreffen-COP26-scheitert-6237863.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">publizierte Berichte<\/a> verschiedener Organisationen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Klimawandel-Nur-Gambia-auf-dem-Weg-Pariser-Klimaabkommen-ganz-zu-erfuellen-6193660.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">decken sich aber grob<\/a> mit den Resultaten der Analyse, auch wenn sie damit nur begrenzt vergleichbar sind. Die Rede ist darin von einer durchschnittlichen globale Erw\u00e4rmung von rund 2,7 Grad auf Basis der aktuellen Klimapolitik und ein Temperaturplus von rund 2,4 Grad, falls alle Staaten ihre Klimaziele erreichen. 1,8 Grad seien allenfalls realistisch, wenn s\u00e4mtliche Netto-Null-Zusagen eingehalten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weitere_Infos_Links_zum_Thema\"><\/span>Weitere Infos \/ Links zum Thema<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Laender-Ranking_zur_Klimapolitik_Im_Klimaschutz-Index_von_Germanwatch_landet_Daenemark_ganz_oben_Keines_der_bewerteten_Laender_ist_auf_dem_15-Grad-Pfad\"><\/span>L\u00e4nder-Ranking zur Klimapolitik, Im Klimaschutz-Index von Germanwatch landet D\u00e4nemark ganz oben. Keines der bewerteten L\u00e4nder ist auf dem 1,5-Grad-Pfad.)<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>(20.11.21, taz.de) , Original : <a href=\"https:\/\/taz.de\/Laender-Ranking-zur-Klimapolitik\/!5816543\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>  ; <\/p>\n\n\n\n<p>BERLIN <em>taz<\/em> | Pl\u00e4tze 1 bis 3 <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ccpi.org\/\" rel=\"noreferrer noopener\">des Klimaschutz-Indexes<\/a> bleiben frei: Selbst die Klimaschutz-Bem\u00fchungen der gr\u00f6\u00dften Vorbilder der Welt reichen nicht, um die Erderhitzung unter +1,5 Grad Celsius zu halten. Die Spitzenl\u00e4nder des diesj\u00e4hrigen Klimaschutz-Index, D\u00e4nemark, Schweden und Norwegen, landen deshalb nur auf den R\u00e4ngen vier bis sechs.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland hat sich ein wenig verbessert: Von <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/taz.de\/Laender-Ranking-bei-Klimapolitik\/!5730857\/\" rel=\"noreferrer noopener\">Platz 19 im vergangenen Jahr<\/a> ging es dieses Jahr auf Platz 13.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Klimaschutz-Index stammt von den Organisationen Germanwatch, NewClimate Institute und Climate Action Network. Sie bewerteten die Klimaschutzprogramme von 60 Staaten und der EU \u2013 zusammen sind diese f\u00fcr 92 Prozent der ausgesto\u00dfenen Treibhausgase verantwortlich. Der Index bewertet und rankt die Klimaschutz-Anstrengungen der einzelnen L\u00e4nder. Dabei wird auch ber\u00fccksichtigt, dass Entwicklungsl\u00e4nder nach dem Pariser Abkommen mehr Zeit f\u00fcr den Umbau zusteht als Industrienationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bericht basieren fast 80 Prozent der Bewertung auf Daten der Vereinten Nationen zu Treibhausgasemissionen, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Energieverbrauch. Bei dem Rest wird die Klimaschutzpolitik der L\u00e4nder von den Organisationen selbst bewertet. <\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/datawrapper.dwcdn.net\/ywL28\/3\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/work.boklima.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grafik-2-1024x586.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10504\" width=\"512\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/work.boklima.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grafik-2-1024x586.png 1024w, https:\/\/work.boklima.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grafik-2-300x172.png 300w, https:\/\/work.boklima.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grafik-2-768x439.png 768w, https:\/\/work.boklima.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/grafik-2.png 1173w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption><a href=\"https:\/\/datawrapper.dwcdn.net\/ywL28\/3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/datawrapper.dwcdn.net\/ywL28\/3\/<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem obersten Platz des Rankings ist in diesem Jahr D\u00e4nemark. Dazu hei\u00dft es: Innerhalb von zwei Jahrzehnten ist D\u00e4nemark von einer hohen Abh\u00e4ngigkeit von Kohle zu Windkraft und Solar gewechselt. Insgesamt sei die Klimapolitik des Landes ausreichend, um das 2-Grad-Ziel des Pariser Abkommens einzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Forschende_nach_dem_Weltklimagipfel_Das_15-Grad-Ziel_scheint_verloren\"><\/span>Forschende nach dem Weltklimagipfel: Das 1,5-Grad-Ziel scheint verloren<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>(16.11.21, taz.de) , Original : <a href=\"https:\/\/taz.de\/Forschende-nach-dem-Weltklimagipfel\/!5815399\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Klimakonferenz in Glasgow bezweifeln Forscher:innen, dass das 1,5-Grad-Ziel eingehalten werden kann. Nur wenige von ihnen haben noch Hoffnung.<a href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/5224830\/948\/28832014-1.jpeg\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>GLASGOW <em>ap<\/em> | Politische F\u00fchrungspersonen und Unterh\u00e4ndler feiern die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unfccc.int\/sites\/default\/files\/resource\/cma2021_L16_adv.pdf\" rel=\"noreferrer noopener\">Klimavereinbarung von Glasgow (.pdf)<\/a> als einen guten Kompromiss, der die 1,5-Grad-Erw\u00e4rmungsgrenze am Leben erhalten habe. Aber viele Wissenschaftler fragen sich, von welchem Planeten diese Leute reden: Sie sehen bei ihren eigenen Berechnungen eine andere und w\u00e4rmere Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIm Gro\u00dfen und Ganzen glaube ich, ja, wir haben einen guten Plan, das 1,5-Grad-Ziel im Rahmen unserer M\u00f6glichkeiten zu behalten\u201c, sagte die UN-Klimachefin Patricia Espinosa mit Bezug auf das globale Bestreben, die Erderw\u00e4rmung auf 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Der britische Premierminister Boris Johnson, Gastgeber der am Samstag zu Ende gegangenen UN-Klimakonferenz, pflichtete bei: Er nannte den Deal eine \u201eklare Stra\u00dfenkarte zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber viele Wissenschaftler sagen: <em>Vergesst die 1,5 Grad, die Erde ist weiter auf einem Weg, bei ihrer Erw\u00e4rmung die 2 Grad zu \u00fcbersteigen<\/em>. Klimawissenschaftler Michael Oppenheim von der Princeton University etwa verglich das 1,5-Grad-Ziel mit einem Patienten, der bereits k\u00fcnstlich am Leben gehalten worden sei und urteilte: \u201e<em>Jetzt ist es an der Zeit, ihn f\u00fcr tot zu erkl\u00e4ren\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Nur wenig Hoffnung<\/h6>\n\n\n\n<p>Einige wenige der 13 von AP interviewten Wissenschaftler sagen, dass sie gerade genug Fortschritte s\u00e4hen, um das zum derzeitigen Zeitpunkt zu vermeiden \u2013 und damit Grund f\u00fcr Hoffnung. Aber nur f\u00fcr ein Bisschen. Die Optimisten weisen auf die vielen Vereinbarungen hin, die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unfccc.int\/sites\/default\/files\/resource\/cma2021_L16_adv.pdf\" rel=\"noreferrer noopener\">aus der Klimakonferenz erwachsen<\/a> seien, so eine Abmachung zwischen den USA und China, st\u00e4rker zusammen daran zu arbeiten, den Schadstoffaussto\u00df in diesem Jahrzehnt zu verringern. Es gab auch getrennte multinationale Vereinbarungen, Methanemissionen und Kohleverstromung ins Visier nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 1,5-Grad-Grenze ist das rigorosere von zwei Zielen, die im historischen Pariser Klimaabkommen von 2015 festgelegt wurden. UN-Vertreter und Wissenschaftler betrachten sie als einen Schl\u00fcssel, weil sich die Auswirkungen der Erderw\u00e4rmung laut einem Forschungsbericht von 2018 nach \u00dcberschreiten dieser Marke dramatisch verschlimmern w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erde hat sich seit der vorindustriellen Zeit bereits um 1,1 Grad erw\u00e4rmt, so dreht es sich hier wirklich um ein paar Zehntel eines Grades mehr. Die Vereinten Nationen kalkulieren, dass L\u00e4nder ihre Emissionen bis 2030 um die H\u00e4lfte verringern m\u00fcssen, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Aber der Schadstoffaussto\u00df nimmt derzeit nicht ab, sondern zu, um etwa 14 Prozent seit 2010, wie UN-Klimachefin Espinosa sagte.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">H\u00f6chstens 2,3 Grad seien machbar<\/h6>\n\n\n\n<p>Der deutsche Forscher Hans-Otto P\u00f6rtner meint, dass die Klimakonferenz \u201eArbeit erledigt, aber nicht gen\u00fcgend Fortschritte gemacht hat\u201c. Die Erw\u00e4rmung werde bei Weitem 2 Grad Celsius \u00fcbersteigen, warnt der Co-Vorsitzende einer Arbeitsgruppe des Weltklimarates zu den Folgen der globalen Erw\u00e4rmung. \u201eDiese Entwicklung bedroht Natur, menschliches Leben, Existenzgrundlagen, Lebensr\u00e4ume und auch Wohlstand.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt der von den UN erhofften gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen beim Abbiegen der Temperaturkurve liefen die Ergebnisse des Glasgower Gipfels nur auf kleine Feineinstellungen hinaus, sagen Wissenschaftler, die mit Computersimulationen arbeiten. Herausgekommen sei, \u201edass wir vielleicht 0,1 Grad Celsius von der Erw\u00e4rmung wegrasiert haben [\u2026] nach bestm\u00f6glicher Sch\u00e4tzung mit einem Resultat von 2,3 Gad Erw\u00e4rmung\u201c, sagte beispielsweise Zeke Hausfather vom US-Forschungszentrum Breakthrough Institute.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Professor Jon Sherman vom Massachusetts Institute of Technology sah nach vorl\u00e4ufigen Berechnungen keinen Grund zu jenem Optimismus, wie ihn politische F\u00fchrungspersonen ge\u00e4u\u00dfert haben. \u201eEs gibt keinen plausiblen Weg, die Erw\u00e4rmung auf 1,5 oder sogar 2 (Grad) zu begrenzen, wenn man nicht aus der Kohle aussteigt [\u2026] und so rasch wie m\u00f6glich zusammen mit \u00d6l und Gas\u201c, so der Experte.<\/p>\n\n\n\n<p>Indien hatte am Samstag in letzter Minute eine \u00c4nderung der Vereinbarung erreicht: In der Abschlusserkl\u00e4rung ist von einem \u201eHerunterfahren\u201c (\u201ephase down\u201c) der Kohlenutzung die Rede statt eines \u201eschrittweisen Ausstiegs\u201c (\u201ephase out\u201c). \u201eVerringern\u201c werde weniger helfen, die sch\u00e4dlichen Folgen des Klimawandels zu verlangsamen als \u201eEliminieren\u201c, sagte der fr\u00fchere Nasa-Chefwissenschaftler Waleed Abdalati.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Paragraf in der Vereinbarung ruft L\u00e4nder, deren Ziel einer Reduzierung von Emissionen nicht mit 1,5- oder 2-Grad-Grenzen in Einklang steht, dazu auf, bis Ende n\u00e4chsten Jahres mit neuen ehrgeizigeren Zielen aufzuwarten. Das mache Hoffnung, meint der Australier Bill Hare von der Forschergruppe Climate Action Tracker, die Klimaschutzma\u00dfnahmen und Versprechen analysiert. Aber der US-Klimabeauftragte John Kerry sagte am Wochenende, dass der Paragraf wahrscheinlich nicht f\u00fcr sein Land \u2013 den zweitgr\u00f6\u00dften Verursacher von Kohleschadstoffemissionen \u2013 gelte, weil das US-Ziel so stark sei.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">L\u00e4nder m\u00fcssen Versprechen einhalten<\/h6>\n\n\n\n<p>Jonathan Overpeck, ein leitender Klimawissenschaftler an der University of Michigan, sprach von verw\u00e4sserten Hoffnungen: \u201eWir haben einen unvollst\u00e4ndigen Plan f\u00fcr langsameres Handeln erhalten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber manche Wissenschaftler sahen es weniger pessimistisch. \u201eIch kann zum ersten Mal einen potenziellen Weg hin zur Begrenzung der Erw\u00e4rmung auf 1,5 Grad Celsius sehen\u201c, sagte etwa Klimawissenschaftler Michael Mann von der Pennsylvania State University. \u201eAber es wird es erfordern, dass L\u00e4nder ihre gegenw\u00e4rtigen Versprechen einhalten und das, wozu sie sich verpflichtet haben, weiter nach oben schrauben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Johan Rockstr\u00f6m vom Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung legte ein \u201eoptimistisches\u201c Szenario dar, das er und einige wenige andere sehen, wenn alle L\u00e4nder, die Netto-Null-Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts versprochen haben, das Ziel auch wirklich erreichen w\u00fcrden \u2013 wozu die meisten bislang keine konkreten Schritte eingeleitet haben. In diesem Fall k\u00f6nnte die Erw\u00e4rmung auf 1,8 oder 1,9 Grad begrenzt werden. \u201eDas ist ein bedeutender Fortschritt, aber weit entfernt von genug\u201c, sagte Rockstr\u00f6m.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Klimawandel_Forschung_Pariser_Klimaziel_schon_jetzt_nicht_mehr_erreichbar_2019\"><\/span>Klimawandel Forschung: Pariser Klimaziel schon jetzt nicht mehr erreichbar?   (! 2019 !)<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>(<strong>19.09.19<\/strong>, tagesspiegel. de ) , Original : <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/klimawandel-forschung-pariser-klimaziel-schon-jetzt-nicht-mehr-erreichbar\/25032182.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Nach Prognosen liegt das im Pariser Abkommen festgelegte Ziel eines <strong>Temperaturanstiegs von 1,5 Grad bereits au\u00dfer Reichweite<\/strong>. EurActiv Frankreich berichtet. Aline Robert<\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcngsten Klimaprognosen mehrerer franz\u00f6sischer Wissenschaftsinstitutionen zeigen eine beunruhigende Entwicklung: Aktuelle Prognosen hinsichtlich der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/themen\/reportage\/zwischen-1995-und-2019-so-oft-aenderte-angela-merkel-ihre-klimapolitik\/25029632.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">globalen Erw\u00e4rmung<\/a> sind offenbar zu optimistisch. Nach Modellen des Pierre-Simon Laplace Institute (IPSL) und des franz\u00f6sischen Nationalen Meteorologischen Forschungszentrums k\u00f6nnte sich unser Planet im schlimmsten Fall bis 2100 um durchschnittlich sechs oder sogar sieben Grad erw\u00e4rmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch in optimistischeren Szenarien ist die Situation alarmierend: Wenn auf dem Planeten bis 2060 Klimaneutralit\u00e4t erreicht werden sollte \u2013 was bei weitem nicht sicher ist \u2013 w\u00fcrde die globale Erw\u00e4rmung 1,9 Grad erreichen. Im Pariser Klimaabkommen wird ein Ziel von (bestenfalls) weniger als 1,5 Grad angestrebt. In einem mittleren Szenario, bei dem der Planet bis 2080 klimaneutral w\u00e4re, w\u00fcrde der Temperaturanstieg schon 2,6 Grad betragen.<\/p>\n\n\n\n<p><img decoding=\"async\" srcset=\"\/images\/ts_background_klima_energie_teil3\/23588774\/1-format90.jpg 120w, \/images\/ts_background_klima_energie_teil3\/23588774\/1-format501.jpg 250w\" src=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/images\/ts_background_klima_energie_teil3\/23588774\/1-format90.jpg\" alt=\"\">\u201e<em>Keines unserer aktuellen Modelle l\u00e4sst uns den <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/auch-flughaefen-und-bruecken-als-ziel-protest-buendnis-erhoeht-druck-auf-klimakabinett-in-berlin\/25031026.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Temperaturanstieg<\/a> auf 1,5 Grad begrenzen; aber andere Modelle sagen dies immer noch voraus,<\/em>\u201c kommentiert Olivier Boucher, Leiter des Klimamodellierungszentrums am CNRS, dem franz\u00f6sischen Nationalen Zentrum f\u00fcr wissenschaftliche Forschung.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Fachwelt glaubt nicht an \u201eBusiness as usual\u201c<\/h6>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich scheint das 1,5-Grad-Ziel in der Fachwelt als immer \u201eunerreichbarer\u201c angesehen zu werden. Auf der anderen Seite vermeiden es viele Klimaforschende indes zunehmend, ein \u201eBusiness as usual\u201c-Szenario \u00fcberhaupt noch zu erw\u00e4hnen, da ein solches Modell im Prinzip nicht mehr existiert. Schlie\u00dflich gibt es inzwischen zahlreiche neue klimapolitische Ans\u00e4tze. \u00dcber deren Wirksamkeit mag debattiert werden; ein simples \u201eWeiter so\u201c scheint aber nicht mehr denkbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage ist: Sind die neuen Prognosen zuverl\u00e4ssiger als die vorherigen? Die franz\u00f6sischen Wissenschaftler sind sich dessen sicher: Ihre Daten stammten aus einer Mischung mehrerer Modelle, was bedeute, dass die Anzahl der Variablen sehr hoch ist. Insgesamt seien die Prognosen das Ergebnis von 500 Millionen Stunden Berechnungen und 3.000 Terabyte an Daten. In die Prognosen einbezogen wurden dabei auch Wechselwirkungen zwischen Meeren und Landmassen, Atmosph\u00e4re, Niederschlag, menschengemachte und nicht-menschliche Emissionen, Eiszyklen, Aerosole und zahlreiche weitere Faktoren.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Der Faktor Mensch<\/h6>\n\n\n\n<p>\u201eWir versuchen, die Ergebnisse immer komplexer zu gestalten, um immer realistischere Ergebnisse zu erzielen\u201c, erkl\u00e4rt David Salas y Melio, Klimaforscher bei Meteo France. Der Klimatologe betont auch, dass mit den Modellen versucht wird, anthropogene Einfl\u00fcsse in Klimadaten zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Emissionen aus Treibhausgasen, Aerosolen und Luftpartikeln sowie \u00c4nderungen der Landnutzung haben Auswirkungen und m\u00fcssen daher gem\u00e4\u00df den sozio\u00f6konomischen Prognosen in die Berechnungen einbezogen werden, erl\u00e4utert er.<\/p>\n\n\n\n<p>[Bearbeitet von Sam Morgan und Tim Steins. \u00dcbersetzung: Tim Steins. Erschienen bei EurActiv. Der Tagesspiegel und das europapolitische Onlinemagzin <a href=\"https:\/\/www.euractiv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EurActiv<\/a> kooperieren miteinander.]<\/p>\n\n\n\n<p>Seiner Einsch\u00e4tzung nach sind die Aussichten eindeutig: \u201eWir werden in Frankreich immer mehr Hitzewellen haben, bis zu dem Punkt, dass diese 2060 absolute Normalit\u00e4t sein werden. Bei den Niederschl\u00e4gen gibt es insgesamt einen deutlichen R\u00fcckgang im Mittelmeerraum, mit einem gleichzeitigen Anstieg der F\u00e4lle von heftigem Starkregen,\u201c so der Klimatologe von Meteo France.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ansicht der Pal\u00e4oklimatologin Pascale Braconnot ist es vor allem die Geschwindigkeit des aktuellen Klimawandels, die die Folgen schwer fassbar und vorhersagbar macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erkl\u00e4rt, das letzte Mal, als eine derart hohe CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re festzustellen war (aktuell 400 ppm), war w\u00e4hrend des Plioz\u00e4ns vor 400 Millionen Jahren. Damals habe sich die Temperatur aber nur um rund drei Grad erh\u00f6ht \u2013 und \u00fcber mehrere tausend Jahre hinweg. \u201eWir haben dies noch nie in so einer Geschwindigkeit beobachtet, und jetzt verlieren wir den \u00dcberblick.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist relativ sicher, dass wir bald jedes Jahr 46 Grad erreichen werden,\u201c f\u00fcgt Braconnot mit Blick auf den diesj\u00e4hrigen Hitzerekord Ende Juni hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Bericht warnt Meteo France f\u00fcr Frankreich dar\u00fcber hinaus vor l\u00e4ngeren D\u00fcrreperioden, geringeren Niederschl\u00e4gen, die bestimmte landwirtschaftliche Praktiken unm\u00f6glich machen k\u00f6nnten, einer Zunahme der Waldbr\u00e4nde und heftigeren Niederschl\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_71 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-transparent ez-toc-container-direction\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalte dieser Seite :<\/p>\n<label for=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69da88d0a29d5\" class=\"ez-toc-cssicon-toggle-label\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/label><input type=\"checkbox\"  id=\"ez-toc-cssicon-toggle-item-69da88d0a29d5\" checked aria-label=\"Toggle\" \/><nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=10480\/#%E2%80%9CIntegrated_Assessment_Models%E2%80%9D\" title=\"&#8220;Integrated Assessment Models&#8221;\">&#8220;Integrated Assessment Models&#8221;<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=10480\/#Prognosen_schwierig\" title=\"Prognosen schwierig\">Prognosen schwierig<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=10480\/#Weitere_Infos_Links_zum_Thema\" title=\"Weitere Infos \/ Links zum Thema\">Weitere Infos \/ Links zum Thema<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/work.boklima.de\/?p=10480\/#Laender-Ranking_zur_Klimapolitik_Im_Klimaschutz-Index_von_Germanwatch_landet_Daenemark_ganz_oben_Keines_der_bewerteten_Laender_ist_auf_dem_15-Grad-Pfad\" title=\"L\u00e4nder-Ranking zur Klimapolitik, Im Klimaschutz-Index von Germanwatch landet D\u00e4nemark ganz oben. 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